Künstler

XIANG Yang

XIANG Yang – „Ultrastruktur: Garten der Seele“ (2012)

XIANG Yang – geboren 1967
© XIANG Yang

XIANG Yang ist ein in Peking und New York lebender freischaffender Künstler. Damit verkörpert er selbst die Interkulturalität, die auch in der Ausstellung „Alles unter dem Himmel gehört allen“ und in seinem Werk zum Ausdruck kommt. XIANG weiß, wie es als Out- aber auch Insider im Westen und im Osten ist.

In seinen Installationen aus verschiedensten Medien sind Stoffe das primäre Material. „Ultrastruktur: Garten der Seele“ wird am Friedrichsplatz gezeigt, der von der wechselvollen Geschichte der Stadt berichtet und  ein breites kontextuelles Feld eröffnet. Seit seiner Entstehung im Jahre 1768 wurde der Platz für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt, Militärparaden wurden hier durchgeführt, es war der Standort eines Freizeitparks, diente aber auch als Bühne für nationalsozialistische Propaganda. Über die Zeit machte er mehrere Transformationen durch, nicht zuletzt durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und durch die Teilung des Platzes im Zuge der neuen Straßenführung in den 1950er Jahren. In unmittelbarer Nähe zur documenta-Halle und zum documenta-Kunstwerk „Rahmenbau“ von Haus-Rucker steht XIANGs „Ultrastruktur: Garten der Seele“ unausweichlich in einem spezifischen kulturellen Kontext.

XIANG Yang – „Ultrastruktur: Garten in der Seele“ (2012)
Größe: 6 x 7 x 3 m
© XIANG Yang

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