Künstler

CHI Peng

CHI Peng – „Traumserie“: „Kassel-Montage“, „19 Jun 1981“, „Fata Morgana“ (2012)

CHI Peng – geboren 1981 in Yantai, Provinz Shandong
© CHI Peng

Der aufstrebende Künstler CHI Peng legt in seinem künstlerischen Werk einen Fokus auf die Integration von multimedialen Technologien und verschmilzt mit ihrer Hilfe verschiedene Elemente – kulturelle Ikonen, Kindheitserinnerungen, soziale Mentalität – zu einem neue Sinnzusammenhänge stiftenden, ästhetisch ansprechenden Werk. CHI arbeitet  mit den Mitteln der visuellen Narration, die im Westen mit der Neuen Leipziger Schule erneut Einzug in die Kunst gehalten hat. Er bringt in seinen Kunstwerken sowohl literarische und mythologische, aber auch autobiographische und virtuelle Dimensionen zum Ausdruck, wie schon die Kunsthistorikerin Ulrike Münter festgestellt hat. Die urbane Realität Chinas, die Auswirkungen der Ein-Kind-Politik auf die Gesellschaft und auch das tabuisierte Thema Homosexualität werden vom Künstler aufgegriffen.

Mit seinem aktuellen Werk knüpft CHI an seine Serie von 2005 an. In „Mirage“ fliegen die libellenartigen Wesen über die Sonderwirtschaftszone Shenzhen, während sie in der Serie „East-West“ bereits am Brandenburger Tor angekommen sind. In „Kassel-Montage“ haben sie nun schließlich auch den Kasseler Luftraum erobert.

CHI Peng – „Traumserie: Kassel-Montage“ (2012)
© CHI Peng

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